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Erleben auch Sie das herrliche Gefühl einfach zu schweben…es ist ein bisschen wie fliegen…
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Dieses trendige Kult-Gerät können Sie jetzt bei uns im Walfisch mieten und die Umgebung der Praters erkunden.
Das besondere Erlebnis für jung und alt, für die gesamte Familie wofür Sie keine Vorkenntnisse brauchen.
Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert und mit ein wenig Gleichgewichtsgefühl fahren Sie gleich los…..

Auf Sightseeingtour mit Gewichtsverlagerung
Kurierartikel 20.07.2010 - Auto, Motor, Sport http://kurier.at/freizeit/motor/2017851.php
| Touristenmagnet im Prater: Die Einschulung dauert gerade einmal zwei Minuten. Danach schwebt man mit dem Segway über die Straßen.Tanken aus der Dose - Es sieht schwer erlernbar, gefährlich und nach sehr viel Training aus, ist aber - nach zwei Minuten Einschulung - kinderleicht zu fahren. Wer ein Mal auf einem elektrisch angetriebenen Segway gefahren ist, probiert es wieder aus. |
Die utopisch anmutenden Einachser mit den großen Rädern werden über Akkus, mit Strom aus der Steckdose angetrieben. Das trendige Gerät hat allerdings seinen Preis. Ab 8000 Euro ist man dabei. Ein sehr schönes Motorrad ist billiger. Laut Verkehrsministerium gilt ein Segway als Fahrrad. Somit gelten auch die Regeln wie für ein Bike.
Publikumsmagnet - Das Restaurant Walfisch im Prater bietet seit Herbst 2008 Segways als besonderen Publikumsmagneten zum Mieten an. Der KURIER begab sich auf Probefahrt. Der Chef des Hauses persönlich, Werner Schmalvogl, schulte das Reporterteam ein: "Soll es nach vorne gehen, verlagern sie ihr Gewicht nach vorne. Gleiches gilt für die Rückwärtsfahrt. Kurven werden mit Gewichtsverlagerungen und leichtem Schulterdruck auf dem Lenker in die jeweilige Richtung erreicht."
Der Trick dieses E-Gefährts liegt in der unglaublichen Technik. Steht man einmal auf der Plattform, hält der Segway das Gleichgewicht von selbst. Man kann sogar die Hände vom Lenker nehmen. Zusätzlich steuern in jeder Radnabe Elektromotoren die Räder. Es ist möglich, sich am Stand um 360 Grad zu drehen.
Die maximale Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h. Jedes Rad wird von zwei Elektro-PS angetrieben. Und die Reichweite (ohne Ersatzakku) liegt bei 30 Kilometern. Wie weit der Gleiter rollen kann, ist aber vom jeweiligen Gelände abhängig. Gastronom Schmalvogl verglich auch die Stromkosten für ein Segway mit konventionellen Geräten im Haushalt: "Ein normaler Fernseher mit etwa 90 Zentimetern Bildschirmdiagonale verbraucht mehr Energie."
14 Segways stehen den Kunden zur Verfügung. Die Wartung ist einfach, ein Service so gut wie nie nötig. Denn die saubere Energie Strom verschmutzt weder die Elektromotoren noch andere Teile des Fahrzeuges.
Exote - Rechnet man die billige Erhaltung, die niedrigen Servicekosten und den Spaß beim Fahren, ist dieses Gefährt das wahre Vergnügen. Der enorme Kaufpreis aber wird den witzigen, einachsigen Elektro-Gleiter immer zum Exoten degradieren.
Segway-Fahrten können unter der Telefonnummer des Restaurants Walfisch (01/729 34 19) gebucht werden. Das Interesse ist derart hoch, dass einige Tage vor der Ausfahrt bestellt werden sollte.
Fahrspaß: Mit nur 600 Watt Energie
Segway - Gilt laut Straßenverkehrsordnung (StVO) als mehrspuriges elektrisches Fahrrad. Die Leistung darf 600 Watt nicht überschreiten. Es besteht keine Helmpflicht. Lenker dürfen sich aussuchen, ob sie auf Radwegen oder auf der Straße fahren wollen. Ist ein Segway allerdings breiter als 80 Zentimeter, muss auf der Straße gefahren werden. Das Gefährt braucht, wie auch ein Fahrrad, keine Nummerntafel. Ein "Pickerl" ist nicht notwendig.
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